Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts

BMBF-Förderung für Projekt zur Geschichte von Familien mit behinderten Angehörigen in der DDR

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Verbundprojekt „DisHist“  zur Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel  (Prof. Dr. Sebastian Barsch; Prof. Dr. Gabriele Lingelbach) kooperiert mit der Kieler Stiftung Drachensee  (Dr. Jan Wulf-Schnabel) sowie der Universität der Bundeswehr München (Dr. habil. Elsbeth Bösl). Das Gesamtfördervolumen beträgt 676.897,14 €, das von Prof. Dr. Gabriele Lingelbach geleitete Teilprojekt zur Geschichte von Familien mit behinderten Angehörigen in der DDR wird mit 200.000€ gefördert.

Für weitere Informationen zur Vergabe der Verbundprojekte zur DDR-Geschichte:

https://www.bmbf.de/de/wissensluecken-ueber-die-ddr-schliessen-6346.html

https://www.bmbf.de/files/Forschungsverb%C3%BCnde%20DDR.pdf