Wirtschafts- und Sozialgeschichte

PD Dr. phil. Gabriel Zeilinger, M. A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Leibnizstr. 8, Raum 204
Telefon: +49 431 880-3797
Telefax: +49 431 880-1654
zeilinger@histosem.uni-kiel.de

Sprechstunde im Semester (ab 10.04.17)
Di., 13:45 - 15:00 Uhr.
 

Sprechstunde in der volesungsfreien Zeit:

Di., 25.07., 11:00 - 12:00 Uhr;
Mo., 28.08., 10:00 - 12:00 Uhr;
Fr., 22.09., 10:00 - 12:00 Uhr;
Fr., 06.10., 10:00 - 11:00 Uhr.

 

  

Veröffentlichungen

Lehrveranstaltungen

 

 


Wissenschaftlicher Werdegang

Geboren 1975 in Freiburg im Breisgau, nach Abitur und Zivildienst ab 1996 Studium der Geschichte und Nordischen Philologie (anfangs noch der Geographie) in Kiel und Oslo, Magisterexamen 2002. Von 1998 bis 2002 Studentische Hilfskraft an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte bei Prof. Dr. Gerhard Fouquet, 2002/2003 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Greifswald in dem von Prof. Dr. Karl-Heinz Spieß geleiteten Forschungsprojekt „Principes. Das soziale Beziehungsnetz der Reichsfürsten und die innere Struktur des Reichsfürstenstandes im Spätmittelalter“. Von 2003 bis 2005 Stipendiat der Gerda-Henkel-Stiftung mit dem Dissertationsthema „Lebensformen im Krieg. Eine Alltags- und Erfahrungsgeschichte des süddeutschen Städtekriegs 1449/50“ (Promotion im Januar 2006). Ab August 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 1.1.2011 Akademischer Rat a. Z. an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Im Wintersemester 2011/12 Forschungsstipendiat der Gerda-Henkel-Stiftung. Im Sommersemester 2013 Habilitation mit der Schrift "Verhandelte Stadt. Herrschaft und Gemeinde in der frühen Urbanisierung des Oberelsass vom 12. bis 14. Jahrhundert" und seitdem drei Semester lang Vertretung der Professur für Wirtschaft- und Sozialgeschichte." Im März 2014 Visiting Scholar an der Universität Uppsala, ab März 2016 auch "DSM Fellow /Senior Expert" am Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven. Im Wintersemester 2016/17 Vertretung der Professur für vergleichende Landesgeschichte in europäischer Perspektive (Schwerpunkt Spätmittelalter) an der Universität Heidelberg.

 

Interessen in Lehre und Forschung: Mittelalterliche Wirtschafts- und Sozialgeschichte – besonders der Stadt und des Adels – sowie deren Anknüpfungspunkte zur Politikgeschichte; Geschichte mittelalterlicher Katastrophen, nicht zuletzt von Krieg und Schiffbruch; südwestdeutsche Landesgeschichte; skandinavische Geschichte; und als ,exotisches Hobby‘ für einen Mediävisten: amerikanische Geschichte.

 

 

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