Klausurtermine

 

Eingestellt Beschreibung            
14.09.2017

Klausur zum Nachweis der Lektürefähigkeit am 13. Oktober 2017:

Themen und Literaturhinweise

 

D ä n i s c h

Thema: Die deutsch-dänische Grenzregion im 19. Jahrhundert.

Literatur

Frandsen, Steen Bo: Die deutsch-dänische Grenze im Zeitalter der nationalen Gegensätze, in: Frandsen, Steen Bo u.a. (Hg.): 1200 Jahre deutsch-dänische Grenze, Neumünster 2013, S. 225-234.

Henningsen, Lars N.: Sprach-, Kirchen- und Identitätsgrenzen. Schleswig als komplizierter Fall, in: Frandsen, Steen Bo u.a. (Hg.): 1200 Jahre deutsch-dänische Grenze, Neumünster 2013, S. 213-224.

Rasmussen, René: Unter Preußen 1864-1945, in: Henningsen, Lars N. (Hg.): Zwischen Grenzkonflikt und Grenzfrieden, Die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein in Geschichte und Gegenwart, Flensburg 2011, S. 49-142.

Schultz Hansen, Hans: Die Schleswiger und die Teilung, in: Rheinheimer, Martin (Hg.): Grenzen in der Geschichte Schleswig-Holsteins und Dänemarks, Neumünster 2006, S. 339-351.

 

F r a n z ö s i s c h

Thema: Das Vichy-Regime.

Literatur

Marc Olivier Baruch: Das Vichy-Regime. Frankreich 1940-1944. Stuttgart 1999, S. 9-109.

oder

Henry Rousso: Vichy. Frankreich unter deutscher Besatzung 1940-1944. München 2009, S. 9-104.

 

 

I t a l i e n i s c h

Thema: Italien im Zweiten Weltkrieg.

Literatur

Altgeld, Wolfgang et al., Geschichte Italiens, Stuttgart 32016, S. 395–449.

Carli, Maddalena, Die Illusion von der Unsterblichkeit. Roms Gedenken an das Bombardement vom 19. Juli 1943, in: Arnold, Jörg / Süß, Dietmar / Thießen, Malte (Hg.), Luftkrieg. Erinnerungen in Deutschland und Europa, Göttingen, S. 101–113.

 

 

 

N i e d e r l ä n d i s c h

Thema: Die Niederlande ca. 1600-1650.

Literatur

Friso Wielenga: Geschichte der Niederlande, Stuttgart 2012, S. 46-110.

 

 

P o l n i s c h

Thema: Die Volksrepublik Polen und Solidarność

Literatur

Borodziej, Włodzimierz: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert. München 2010, S. 360-382.

Friszke, Andrzej: Das Zeitalter der Solidarność 1980-1989. In: Bingen, Dieter / Ruchniewicz, Krzysztof (Hgg.): Länderbericht Polen. Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur. Bonn 2009, S. 107-120.

Jaruzelski, Wojciech: Hinter den Türen der Macht. Der Anfang vom Ende einer Herrschaft. Leipzig 1996.

 

 

Die Angaben für   S c h w e d i s c h   folgen.

 

 

T ü r k i s c h

Thema: Deutsche Juden im Exil in der Türkei nach 1933.

Literatur

Guttstadt, Corry: Die Türkei, die Juden und der Holocaust, Hamburg 2008.

Mangold-Will, Sabine: BpB Dossier: Deutsche in der Türkei 1933-1945. Mehr als eine Exilgeschichte und einseitiger Modernisierungstransfer, 05.09.2014, http://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei/184978/deutsche-im-exil-tuerkei [17.08.2017].

           
18.08.2017

Nachweis der Lektürefähigkeit im BA-Studiengang Geschichte.

 

Die nächste Klausur zum Nachweis der Lektürefähigkeit in der zweiten modernen Fremdsprache[1] findet am Freitag, 13. Oktober 2017, 10-12 Uhrin OS 75 – Hörsaal 1 statt.

Die Klausur besteht aus der Übersetzung eines Quellenauszugs von der Fremdsprache ins Deutsche sowie aus der Beantwortung mehrerer Fragen (auf Deutsch) zur Quelle und zum Ereigniskontext.

 

Hinweise:

1. Die Anmeldung findet ab sofort bis zum 29. September durch Eintrag in die Liste statt, die in R. 104 bei Frau Voß ausliegt (Mo, Di, Do, Fr, 10-12 h).[2]

 

2. Die Klausur dauert 90 Minuten.

 

3. Bei der Klausur können zweisprachige Wörterbücher verwendet werden. Andere Hilfsmittel sind nicht erlaubt.

 

4. Die Sprachen, die zur Auswahl stehen, sind:

Französisch, Italienisch; Dänisch, Norwegisch, Schwedisch; Russisch, Polnisch, Tschechisch; Niederländisch; Türkisch.

 

5. Mitte September wird per Aushang sowie auf der Homepage des Historischen Seminars angegeben, welchem Themenbereich die jeweils zu übersetzende Quelle entnommen sein wird, ferner Literatur für die Vorbereitung. Desweiteren finden Sie anstehend einen Link zu den Themenbereichen:

 

 

gez. Seresse

[1] Die Lektürefähigkeit in der modernen Fremdsprache (neben Englisch) gilt als nachgewiesen, wenn die Sprache mindestens drei Jahre an der Schule belegt und am Ende des dritten Jahres mit mindestens „befriedigend“ (8 Punkte) abgeschlossen wurde. Wurde die Sprache länger als drei Jahre belegt, ist die Note nicht mehr relevant. Kann die Lektürefähigkeit nicht durch Schulkenntnisse nachgewiesen werden, so ist die vom Historischen Seminar vorgelegte Klausur zu bestehen.

[2] Während Frau Voß’ Urlaubszeit fragen Sie bitte in Zi. 103 nach.