Aktuelles

Vorlesung im Wintersemester 2021/22:

 

Die Vorlesung von Prof. Dr. Lingelbach findet ab dem 25.10.2021 online statt und zwar von 12:15 bis 13:45. Zugang erhalten Sie über folgenden
ZOOM-Link:

https://uni-kiel.zoom.us/j/62374974512?pwd=R2NwTHRidDRaUm9PZ09Id0Zld3JuZz09

Kenncode: 041881

Oder Schnelleinwahl mobil:
     Deutschland: +496950502596,,62374974512#,,,,*041881#  oder
+496971049922,,62374974512#,,,,*041881#
Oder Telefon:
     Wählen:
     Deutschland: +49 695 050 2596  or +49 69 7104 9922  or +49 69 3807
9883  or +49 69 3807 9884  or +49 69 5050 0951  or +49 69 5050 0952
     Webinar-ID: 623 7497 4512
     Kenncode: 041881
     Verfügbare internationale Nummern:
https://uni-kiel.zoom.us/u/cbObwLUmTk

 

Vorbereitung der Bachelor- und Masterarbeit:

 

Studierende, die überlegen, ihre Bachelorarbeit bei Frau Lingelbach zu schreiben, werden gebeten, bereits möglichst früh, etwa ein halbes Jahr vor dem Einreichungstermin, in Frau Lingelbachs Sprechstunde zu kommen.


Studierende, die ihre Masterarbeit von Frau Lingelbach betreuen lassen wollen, nehmen bitte noch frühzeitiger einen Sprechstundentermin in Anspruch.

 

Sprechstunden in der Vorlesungszeit:

 

Prof. Dr. Gabriele Lingelbach:

Dienstags, 16:30-17:30 Uhr (Tragen Sie sich bitte in die Liste an der Tür ein)

Ab der 46. Woche findet die Sprechstunde freitags von 13-14 Uhr statt.

Mona Rudolph:

Nach Vereinbarung per E-Mail

Dr. Sebastian Schlund:

Mittwochs, 16:00-17:00 Uhr

Dr. Michael Seelig:

Montags, 16:00-17:00 Uhr per Videokonferenz (Anmeldung per E-Mail)

 

VHD-Promovend:innenstipendium an Raphael Rössel

 

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD) verleiht eines der Promovend:innenstipendien für den 53. Deutschen Historikertag an Raphael Rössel für sein Dissertationsprojekt zur Geschichte westdeutscher Familien mit behinderten Kindern zwischen 1945 und den 1980er Jahren.
Das erstmals als Essaywettbewerb durchgeführte Doktorandenforum zeichnet innovative und qualitativ herausragende Promotionsprojekte in der Geschichtswissenschaft aus. Das Stipendium wird durch die Gerda Henkel-Stiftung ermöglicht.

 

Projekt zur Geschichte von Familien mit behinderten Angehörigen in der DDR für BMBF-Förderung ausgewählt

 

Teilprojekt für Förderung in Höhe von 200.000 Euro für drei Jahre ausgewählt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Verbundprojekt „DisHist“ zur Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR zur Förderung ausgewählt. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel  (Prof. Dr. Sebastian Barsch; Prof. Dr. Gabriele Lingelbach) kooperiert mit der Kieler Stiftung Drachensee  (Dr. Jan Wulf-Schnabel) sowie der Universität der Bundeswehr München (Dr. habil. Elsbeth Bösl). Das prospektive Gesamtfördervolumen beträgt 676.897,14 €, das von Prof. Dr. Gabriele Lingelbach geleitete Teilprojekt zur Geschichte von Familien mit behinderten Angehörigen in der DDR wurde für eine Förderung in Höhe von 200.000€ ausgewählt.

Für weitere Informationen zur Vergabe der Verbundprojekte zur DDR-Geschichte:

https://www.bmbf.de/de/wissensluecken-ueber-die-ddr-schliessen-6346.html

https://www.bmbf.de/files/Forschungsverb%C3%BCnde%20DDR.pdf

 

DFG-Förderung für Projekt zur Geschichte von westdeutschen Familien mit behinderten Angehörigen zwischen 1945 und den 1980er Jahren

Förderung in Höhe von € 171.350 Euro für drei Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Projektantrags „, Behinderte‘ Familien? Aufgabenverteilung und Rollenzuweisungen im Alltag westdeutscher Familien mit behinderten Angehörigen zwischen 1945 und den 1980er Jahren“ bewilligt.  Dem Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Lingelbach stehen während der dreijährigen Förderperiode Mittel in Höhe von € 171.350 Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Projekt

 

 

Neue Veröffentlichungen:

 

 

Gabriele Lingelbach (Hg.): Disability History (= Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 70, Heft 1/2, 2019) (Themenheft)

Obwohl die neue Sozial- und Kulturgeschichte seit ihren Anfängen minderprivilegierten Gruppen der Gesellschaft große Aufmerksamkeit gewidmet hat, erstreckt sich dieses Interesse bis in die Gegenwart meist nicht auf Behinderungen physischer oder psychischer Natur. Erst mit großer Verspätung wurde diese Ungleichheitskategorie zum Gegenstand systematischer historischer Studien, was angesichts der beträchtlichen Verbreitung von Behinderungen geradezu erstaunlich wirken muss. Vor diesem Hintergrund eröffnen die neuen Ansätze der Disability-Forschung ein viel versprechendes Forschungsfeld, das in historischer Perspektive nicht zuletzt auch deswegen weiterführend erscheint, weil darüber die massenhaften Folgen von dauerhaften oder temporären Behinderungen im Gefolge von Kriegen, Seuchen und Krankheiten, Mangelernährung sowie anderen Krisen neu vermessen werden können.

Link zur Ausgabe