Aktuelles

Die Feriensprechstunden von Frau Prof. Dr. Lingelbach finden am 20.02. und 15.03.2023 statt, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr.

 

Bitte tragen Sie sich in die Liste an der Bürotür von Prof. Lingelbach ein, wenn Sie eine Sprechstunde in Anspruch nehmen wollen.

 

 

Vorbereitung der Bachelor- und Masterarbeit:

 

Studierende, die überlegen, ihre Bachelorarbeit bei Frau Lingelbach zu schreiben, werden gebeten, bereits möglichst früh, etwa ein halbes Jahr vor dem Einreichungstermin, in Frau Lingelbachs Sprechstunde zu kommen.


Studierende, die ihre Masterarbeit von Frau Lingelbach betreuen lassen wollen, nehmen bitte noch frühzeitiger einen Sprechstundentermin in Anspruch.

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neues Forschungsprojekt

 

Die DFG hat einen Forschungsförderungsantrag von Prof. Dr. Lingelbach bewilligt. Das Projekt wird sich in einer dreijährigen Laufzeit mit der Praxis der beruflichen Rehabilitation behinderter Jugendlicher und Erwachsener in der Bundesrepublik Deutschland zwischen den späten 1960er Jahren und der Wiedervereinigung beschäftigen.

 

 

Studie zu Formen von Leid und Unrecht in schleswig-holsteinischen Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie in den Jahren 1949 bis 1990 erschienen

 

Ende Januar 2022 ist die u.a. von Prof. Dr. Lingelbach mitverfasste Untersuchung zu Formen von Leid und Unrecht bei der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie (1949 bis 1990) erschienen. Diese Studie wurde im Auftrag des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie erstellt und arbeitet die Gewalterfahrungen auf, die insbesondere Kinder und Jugendliche in den genannten Institutionen in Schleswig-Holstein erfahren mussten. Den Link zur Veröffentlichung finden Sie hier: zum Text.

 

VHD-Promovend:innenstipendium an Raphael Rössel

 

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD) verleiht eines der Promovend:innenstipendien für den 53. Deutschen Historikertag an Raphael Rössel für sein Dissertationsprojekt zur Geschichte westdeutscher Familien mit behinderten Kindern zwischen 1945 und den 1980er Jahren.
Das erstmals als Essaywettbewerb durchgeführte Doktorandenforum zeichnet innovative und qualitativ herausragende Promotionsprojekte in der Geschichtswissenschaft aus. Das Stipendium wird durch die Gerda Henkel-Stiftung ermöglicht.

 

Neue Veröffentlichungen:
 

 

Raphael Rössel: Belastete Familien? Eine Alltagsgeschichte westdeutscher Haushalte mit behinderten Kindern (1945-1990), Frankfurt 2022.

 

Gabriele Lingelbach (Hg.): Narrative und Darstellungsweisen der Globalgeschichte, Berlin 2022