Publikationen

Artikel 

Quellen für alle und von allen? Potentiale einer wissenschaftlich reflektierten Public Disability History für schulische und universitäre Lehre am Beispiel der „Quellen zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen“ (QGMB), in: Cordula Nolte (Hg.): Dis/ability History Goes Public. Praktiken und Perspektiven der Wissensvermittlung (erscheint 2020).

Familien in der Kieler Kriegsopferfürsorge. Geschlechtervorstellungen in der kommunalen Antragspraxis von der Besatzungszeit bis in die 1970er Jahre, in: Britta-Marie Schenk (Hg.): 100 Jahre Kriegsopferfürsorge in Kiel (im Erscheinen).

Pflege als Alltagsphänomen. Familien behinderter Kinder in der Bundesrepublik und DDR, in: Deutschland Archiv Online, 03.12.2019 (zusammen mit Pia Schmüser). Zum Text

Das Lesen der Schundkämpfer. Moralpaniken als strategische Deutungen populärer Literatur am Beispiel der Kontroverse um Nick Carter (1906–1913). In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 44 (2019), Heft 1, S. 39-65.

Kleinere Beiträge

A Source Edition of the History of People with Disabilities in Germany after 1945. A contribution to Public Disability History. In: Public Disability History 3 (2018) 8 (gemeinsam mit Bertold Scharf).

Rezensionen

Rezension zu: Lahoda, Karin: Arbeitsalltag in Werkstätten für behinderte Menschen. Zur Bedeutung von Arbeit, sozialen Interaktionen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Münster/New York 2018. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, erschienen am 23.04.2019. Zum Text

Tagungsberichte

Tagungsbericht: Dis/ability – Alltag – Geschlecht. Erkundungen im Feld der interdisziplinären Dis/ability History, Historikertag 2018, Münster, 26.09.2018. Zum Text

Podium: Geschichte – Sport – Inklusion, in: Special Olympics Deutschland Akademie (Hrsg.): Kongress „Lebenswelten inklusiv gestalten“: Dokumentation, S. 24-25. Online verfügbar Zum Text (Zugriff:  28.06.2018) [Bericht zum Workshop: Geschichte – Sport – Inklusion im Rahmen der Special Olympics Deutschland Akademie – Kongress „Lebenswelten inklusiv gestalten“, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 15.05.2018.]