Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf den Seiten der Abteilung für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit!

 

... und weil wir trotz unseres zeitlichen Schwerpunktes natürlich mit den modernen Medien gehen, finden Sie uns auch auf Facebook!

Folgen Sie uns unter: https://www.facebook.com/rg.sh.cau/ 

Neuigkeiten

(24.01.2020) [Sprechstunde]

Die Sprechstunde von Dr. Nina Gallion am 28. Januar 2020 muss leider entfallen!
Die nächste und letzte reguläre Sprechstunde findet am 03. Februar 2020 statt. 

 

(21.01.2020) [Pressespiegel]

100 Jahre Volksabstimmung über dänisch-deutsche Grenze

In zwei Volksabstimmungen fiel 1920 der Norden des früheren Herzogtums Schleswig an Dänemark, der Süden votierte für Deutschland. Die Dänen feierten ihre „Wiedervereinigung“, die Deutschen sannen lange auf eine Revision. Heute gilt die Grenzregion als Vorbild für Minderheitenpolitik.

Wenn Sie diesem Link folgen, finden Sie einen interessanten Radiobeitrag zur Teilung Schleswigs. Reinhören lohnt sich!

 

(19.01.2020) [Sprechstunde]

 

In dieser Terminübersicht finden Sie die Sprechstundenzeiten während der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters 2019/2020. Mit nicht aufgeführten Mitarbeitern vereinbaren Sie bitte einen Termin nach Absprache per Mail.

 

Prof. Dr. Oliver Auge

  • Mittwoch, 12. Februar 2020, 10:00 - 11:30 Uhr
  • Mittwoch, 11. März 2020, 10:00 - 11:30 Uhr
  • Mittwoch, 25. März 2020, 10:00 - 11:30 Uhr

 

Frederieke M. Schnack
 

  • Dienstag, 04. Februar 2020, 09:30 - 11:00 Uhr 
  • Mittwoch, 19. Februar 2020, 09:30 - 11:00 Uhr
  • Mittwoch, 11. März 2020, 09:30 - 11:00 Uhr

 

(17.01.2020)

Am heutigen Vormittag fand die Disputation unserer Mitarbeiterin Frederieke M. Schnack statt. Vor der sechsköpfigen Prüfungskommission verteidigte Frau Schnack Ihre Dissertation und bestand mit Auszeichnung "summa cum laude"
Zu diesem Ergebnis gratulieren wir Frau Schnack ganz herzlich!

 

(17.01.2020) [Sekretariat]

Das Sekretariat bleibt wegen Krankheit vorübergehend geschlossen.

 

(15.01.2020) [Veranstaltung]

Der Deutsche Gewerkschaftsbund lädt ein ins Studio-Kino zu einem Dokumentarfilm über den Kapp-Putsch in Kiel 1920!

Datum: Freitag, der 20. März 2020
Uhrzeit: 18:00 bis etwa 20:00 Uhr
Eintritt für GewerkschaftsmitgliederInnen frei.

Vorläufiges Programm:

1. Begrüßung und Einführung (Frank Hornschu, DGB)
2. Einführungen der Filmemacher und von Professor Oliver Auge (Kommentator im Film)
3. Filmvorführung (50 Min.)
4. Diskussion

Kay Gerdes und Klaus Kuhl bringen zum 100. Jahrestag eine filmische Dokumentation zum Kapp-Lüttwitz-Putsch heraus. Der Schwerpunkt liegt auf den Kieler Ereignissen. Die Autoren halten es gerade in Zeiten, in denen demokratische Grundlagen wieder in Frage gestellt werden, für besonders wichtig, in Form einer anschaulichen Dokumentation an diese Ereignisse zu erinnern.
Die Kieler Arbeiterbewegung setzte sich energisch für Demokratie und Republik ein und sah sich gezwungen angesichts der militärischen Unterdrückungsmaßnahmen eine Arbeiterwehr aufzubauen (führend beteiligt u. a.: Gustav Garbe, Otto Eggerstedt und Wilhelm Spiegel).  
Auch große Teile des Bürgertums stellten sich gegen den Putsch. Als die Gegenseite unter Konteradmiral von Levetzow nach der Flucht Kapps ihre Gewaltmaßnahmen noch steigerte, kam es zu erbitterten Kämpfen in großen Teilen des Stadtgebiets. Insgesamt gab es fast 80 Tote. Dabei wurde die Arbeiterwehr von der Kieler Sicherheitspolizei unterstützt, während Levetzow auf eine Einheit des Freikorps Loewenfeld und auf Teile der Zeitfreiwilligen (eine Art Bürgerwehr, unterstützt von Studenten und Schülern) zurückgreifen konnte. Arbeiterwehr und Polizei konnten die Putschtruppen schließlich aus Kiel vertreiben. Die hier stationierten Marineeinheiten begannen ihre Offiziere abzusetzen.  
Levetzow wurde auf seiner Flucht in Lütjenburg verhaftet. Neuer Chef der Marinestation in Kiel wurde zunächst Gustav Garbe dann der Sozialdemokrat und Leutnant zur See Carl von Seydlitz (späterer Stadtrat).

Der Film stützt sich auf eine Reihe von Zeitzeugen, die die Autoren größtenteils noch selbst in den 1980/90er Jahren befragen konnten:  
Otto Preßler (KPD, Arbeiterwehr), Jonny Pump (deutsch-national, Zeitfreiwilliger), Theo Pump (deutsch-national, Zeitfreiwilliger), Martha Riedl (Arbeiterjugend, SPD), Magdalene Hocke (erlebte den Vormarsch der Putschtruppen in der Holtenauer Straße), Walter Hasenclever (Schriftsteller, Tagebuchnotizen), Axel Eggebrecht (Zeitfreiwilliger, Student, NDR-Interview), Gustav Radbruch (späterer Justizminister, Erlebnisbericht).
Als Kommentator der Ereignisse konnte Professor Oliver Auge von der Universität Kiel gewonnen werden, der zu einzelnen Aspekten Erläuterungen und Bewertungen liefert. Außerdem stützt sich der Film auf die Untersuchungen von Dirk Dähnhardt und Gerhard Granier, sowie auf eine ausführliche Korrespondenz mit Letzterem.

Das Stadtarchiv Kiel unterstützte das Projekt mit einer Reihe von Fotos und Flugblättern, die die Auseinandersetzungen in Kiel dokumentieren. Das Projekt wurde außerdem gefördert vom Deutschen Gewerkschaftsbund, von der IG Metall, vom Kulturamt der Stadt Kiel und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein.

 

(14.01.2020) [Veranstaltung]


Sie haben Interesse am deutsch-dänischen Grenzraum?

Dann haben wir interessante Neuigkeiten für Sie! Die Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte in Kooperation mit dem Stadtmuseum Schleswig und dem Förderverein Stadtmuseum Schleswig e. V. lädt herzlich ein zur Vortragsreihe "Geschichte vor Ort", in dessen Rahmen Prof. Dr. Oliver Auge über die Grenzabstimmung von vor 100 Jahren referiert.

Weitere Informationen zum Vortrag und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Newsletter

 

(12.01.2020) [Pressespiegel]

Anlässlich des 100. Geburtstages der Volksabstimmung zur demokratischen Festlegung der deutsch-dänischen Grenze referierte Prof. Dr. Oliver Auge im Rahmen der dänischen Wiedervereinigungsfeier auf Schloss Christiansborg in Kopenhagen.
Eine kurze Zusammenfassung des Vortrages und der Feierlichkeiten finden Sie in einem Bericht des "Nordschleswigers" vom 10.01.2020.

Zur direkten Weiterleitung klicken Sie bitte hier

 

(10.01.2020) [Sprechstunde]

Die Sprechstunde von Frau Dr. Nina Gallion muss am Dienstag, den 14.01.2010 leider ersatzlos ausfallen. Die nächste reguläre Sprechstunde findet am 21.01.2020 statt.
 

 

(07.01.2020) [Veranstaltungen]

Wir laden Sie herzlich ein zur Buchpräsentation das Bandes "Burgen in Schleswig-Holstein. Zeugen des Mittelalters einst und jetzt" am Montag, den 27. Januar 2020 um 19 Uhr ins Archäologische Landesamt (Brockdorff-Rantzau-Str. 70) in Schleswig ein!

Um Anmeldung bei birte.anspach@alsh.landsh.de oder 04621 387 34 11 wird gebeten.

Programmablauf:

Dr. Ulf Ickerodt, ALSH Schleswig
Begrüßung

Prof. Dr. Oliver Auge, Abt. für Regionalgeschichte der CAU zu Kiel
Burgen in Schleswig-Holstein - zu Hintergrund und Entstehung eines Gemeinschaftswerks

Jens Boye Volquartz und Frederic Zangel, beide Abt. für Regionalgeschichte der CAU zu Kiel
Neue Erkenntnisse zur Burgengeschichte Schleswig-Holsteins - aus historischer Perspektive

Olaf Irlenkäuser, Wachholtz-Verlag
Präsentation und Übergabe des Bandes

Prof. Dr. Oliver Auge, Abt. für Regionalgeschichte der CAU zu Kiel
Spielzeugritterburgen aus der Sicht eines Mediävisten

 

Burgendband

(07.01.2020) [Veranstaltugen]

Seien Sie herzlich eingeladen zu den "Streifzügen durch die Geschichte Schleswig-Holsteins" im AWO Sservicehaus, Boksberg 6-8, jeweils um 19 Uhr!

Der nächste spannende Vortrag von Laura Potzuweit findet statt am Mittwoch, den 22. Januar: "Tatort Kiel. Gewalt und Recht in der 'Tragisch-kuriosen Kieler Chronik' des Asmus Bremer"

Streifzüge2020

(28.12.2019) [Neuigkeiten]

Kurz vor dem Jahreswechsel müssen wir uns nochmals mit einer tollen Neuigkeit melden: Unsere Mitarbeiterin Dr. Nina Gallion hat einen Ruf auf die Professur für "Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten. Dazu gratulieren wir Frau Gallion ganz herzlich!