Geschichte der Neuzeit

Sebastian Schlund

Wissenschaftlicher Koordinator im Verbundprojekt des Collegium Philosophicum "Intersektionalität interdisziplinär"

Leibnizstraße 3, R. 222
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Telefax: +49 431 880-1524
s.schlund@collegiumphilosophicum.uni-kiel.de

Lebenslauf

Seit März 2016: Wissenschaftlicher Koordinator im Verbundprojekt des Collegium Philosophicum "Intersektionalität interdisziplinär"

Februar 2016: Abschluss des Dissertationsprojekts zur Geschichte des Behindertensports in der Bundesrepublik. Erfolgreiche Disputation im Mai 2016, Publikation erscheint voraussichtlich 2017

Seit 2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für die Geschichte der Neuzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

2012-2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt: Menschen mit Behinderung in Deutschland nach 1945 an der Professur für Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Bamberg 

2004/05-2012: Studium der Neueren und Neuesten Geschichte und der Wissenschaftlichen Politik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

2004: Abitur

Veröffentlichungen

Gabriele Lingelbach / Sebastian Schlund: Disability History. Version 1.0; in: Docupedia-Zeitgeschichte, 8.07.2014.

Sebastian Schlund: Funktionswandel des westdeutschen Behindertensports zwischen therapeutischer Heilmaßnahme und selbstbestimmtem Freizeitverhalten (1945-1990), in: Gabriele Lingelbach / Anne Waldschmidt (Hg.): Kontinuitäten, Zäsuren, Brüche? Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Zeitgeschichte, Campus Verlag, Frankfurt 2016, S. 262-288.

Sebastian Schlund: Kompensation des "Makels"? Der organisierte Sport kriegsversehrter Männer in der Bundesrepublik Deutschland 1950 bis 1968, in: Bernhard Gotto/ Elke Seefried (Hg.), Männer mit "Makel". Männlichkeiten und gesellschaftlicher Wandel in der frühen Bundesrepublik (= Zeitgeschichte im Gespräch, Bd. 25), De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2016, S. 49-61.

Forschungsprojekt (Promotion)

Geschichte des Behindertensports. Freizeitaktivitäten von Menschen mit Behinderung im Spannungsfeld von Stereotypen und Identitätsbildungsprozessen seit 1945