Osteuropäische Geschichte

Osteuropäische Geschichte

Die Osteuropäische Geschichte bildet einen Teilbereich des Studienangebotes am Historischen Seminar der CAU.

Studierende, die mehr über das östliche Europa und die Geschichte seiner Länder im europäischen und globalen Kontext erfahren möchten, finden in Kiel ein breit gefächertes Angebot: Das Themenspektrum reicht zeitlich von der Zeitgeschichte bis ins Mittelalter, regional von Ostmittel- und Südosteuropa bis nach Russland.

Die Lehrveranstaltungen werden je nach Thema zugleich den Modulen zur Neuzeit oder zum Mittelalter zugeordnet.

In den meisten Kursen werden keine Kenntnisse in einer Sprache aus dem östlichen Europa vorausgesetzt.

Das Lehrangebot richtet sich an alle Studierenden mit dem  Fach Geschichte, sowohl im Bachelor- als auch im Master-Bereich.

Osteuropäische Geschichte kann als Fachergänzung studiert werden.

Im Master kann Osteuropäische Geschichte als Schwerpunkt gewählt werden. Dann sind Kenntnisse des Russischen, Polnischen, Tschechischen oder Bosnisch-Kroatisch-Serbischen nachzuweisen.

Osteuropäische Geschichte ist ein Promotionsfach.

Das Lehrangebot der Osteuropäischen Geschichte findet Eingang in die Masterstudiengänge Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa und Migration und Diversität.

Das Zertifikatsstudium für Osteuropa-Studien (ZOS) bietet Studierenden und Absolventen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Möglichkeit, neben einem grundständigen Studiengang fächerübergreifende Spezialkenntnisse zum östlichen Europa in einem Gesamtprogramm (20 Leistungspunkte) zu erwerben und durch ein studienbegleitendes Zertifikat nachzuweisen. 

Sowohl über ein paralleles Fachstudium am Institut für Slavistik als auch im Rahmen der Fachergänzung oder über Angebote für Hörer aller Fakultäten besteht die Möglichkeit zum Erlernen  von Russisch, Polnisch oder Tschechisch.