Regionalgeschichte mit Schwerpunkt Schleswig-Holstein

Neuigkeiten

(18.07.2018) [Neuerscheinungen]

Das Sommersemester ist so gut wie vorbei und damit gibt es endlich wieder mehr Zeit zum Lesen (am Strand, im Park oder auf dem Balkon). Falls Sie noch auf der Suche nach gutem Lesestoff sind, haben wir einen landesgeschichtlichen Tipp für Sie: den von Oliver Auge und Martin Göllnitz (Mainz) herausgegebenen Tagungsband "Landesgeschichte an der Schule. Stand und Perspektiven" als zweiten Band der Reihe "Landesgeschichte" im Jan Thorbecke-Verlag.

Der Band "Landesgeschichte an der Schule" dokumentiert die Ergebnisse einer Tagung, die vom 1. bis 2. Dezember 2016 in Kiel stattfand. Der gemeinsame Tenor der 13 Beiträge lautet, die Erkenntnispotentiale der Landes- und Regionalgeschichte sowie die darin enthaltenden fachdidaktischen Kategorien der Exemplarität, des Lebensweltbezuges und der Subjektorientierung nicht zu unterschätzen und zugleich einen differenzierten Blick auf den gegenwärtigen Geschichtsunterricht vorzunehmen. In ihrer komplementären Ausrichtung verdeutlichen die Aufsätze, dass der Dialog zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik auf der einen und den schulischen Lehrkräften auf der anderen Seite zu ertragreichen Ergebnissen führen kann. Der zweite Band der Reihe "Landesgeschichte" nimmt somit eine wichtige Standortbestimmung der modernen Landesgeschichte im Schulunterricht des 21. Jahrhunderts vor. Weitere Informationen zum Werk finden Sie hier.

(10.07.2018) [Exkursion]

Noch bis zum 23. Juli haben Sie die Möglichkeit, sich beim Sekretariat für die Tagesexkursion der Abteilung nach Schwabstedt am 18. August 2018 anzumelden. Nähere Infos dazu finden Sie hier!

(02.07.2018) [Preise]

Wir gratulieren unserem ehemaligen Mitarbeiter Dr. Martin Göllnitz, dessen Dissertation nun zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde! Für seine Dissertation "Der Student als Führer? Handlungsmöglichkeiten eines jungakademischen Funktionärskorps am Beispiel der Universität Kiel (1927-1945)" wurde Dr. Martin Göllnitz im Rahmen der Diskussionsveranstaltung "Wozu Gedenkstätten? Erinnern an den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch heute", die am 29. Juni 2018 im Landeshaus Kiel stattfand, der Wissenschaftspreis der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten verliehen. Die Übergabe der Urkunde erfolgte in einer feierlichen Zeremonie durch die Bildungsministerin Karin Prien. Alle zwei Jahre – in diesem Jahr zum dritten Mal – werden mit dem in Höhe von 2.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Stiftung herausragende wissenschaftliche Arbeiten gewürdigt, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein und der Erinnerung an diese Zeit und deren darüber hinausgehenden Folgen beschäftigen.

(20.06.2018) [Sekretariat]

Das Sekretariat ist in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Montag, dem 30. Juli und Montag, dem 20. August nicht besetzt. Ab dem 21. August sind wir wieder für sie da!