Aktuelles
Sprechstundentermine bei Prof. Dr. Lingelbach sind montags von 15 - 16 Uhr möglich.
Bitte tragen Sie sich in der Liste der Terminreservierungen ein.
Unter folgendem Link finden Sie den vorläufigen Zeitplan vom Kolloquium WS 26/27:
Kolloquium
Karlotta Lorenzen mit dem Preis der Philosophischen Fakultät und des Collegium Philosophicum für herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet
Die Auswahlkommission der Philosophischen Fakultät der CAU hat beschlossen Karlotta Lorenzen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, für Ihre Masterarbeit „Der ‚Kieler Behindertenplan' (1981) - Behindertengerechtes Kiel zwischen Anspruch und Wirklichkeit" den Fakultätspreis für herausragende Abschlussarbeiten zu verleihen.
Vorbereitung der Bachelor- und Masterarbeit:
Studierende, die überlegen, ihre Bachelorarbeit bei Frau Lingelbach zu schreiben, werden gebeten, bereits möglichst früh, etwa ein halbes Jahr vor dem Einreichungstermin, in Frau Lingelbachs Sprechstunde zu kommen. Studierende, die ihre Masterarbeit von Frau Lingelbach betreuen lassen wollen, nehmen bitte noch frühzeitiger einen Sprechstundentermin in Anspruch.
Mona Rudolph erhält Preis der Philosophischen Fakultät für rassismuskritische Lehre
Der Konvent der Philosophischen Fakultät der CAU hat das Seminar „Macht, Expansion und Weltgeltung? Deutsche Kolonialgeschichte im globalen Kontext“ von Mona Rudolph (Sommersemester 2025) auf Vorschlag des Ausschusses für Gleichstellung und Diversität mit dem Preis der Philosophischen Fakultät für rassismuskritische Lehre ausgezeichnet. Der Preis ist insgesamt mit 500 Euro dotiert.
Karlotta Lorenzen mit dem Nachwuchspreis der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (GSHG) 2025 ausgezeichnet
Die Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (GSHG) verleiht den Nachwuchspreis 2025 an Karlotta Lorenzen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, für ihre Masterarbeit "Der ‚Kieler Behindertenplan‘ (1981) - Behindertengerechtes Kiel zwischen Anspruch und Wirklichkeit".
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt weiteres neues Forschungsprojekt
Die DFG hat einen Forschungsförderungsantrag von Prof. Dr. Lingelbach bewilligt. Das Sachbeihilfeprojekt wird eine dreijährige Laufzeit haben und sich ab 2026 mit der Geschichte der Barriere(un)freiheit westdeutscher Städte in den 1970er und 1980er Jahren beschäftigen.
Tagung ‚Geschichte der Berufsausbildung für Menschen mit Behinderungen seit dem Ersten Weltkrieg‘ 25. - 27. September 2025 Programm
Aenne-Liebreich-Preis
Karlotta Lorenzen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, erhält für ihre Masterarbeit zum Thema "Der ‚Kieler Behindertenplan‘ (1981) - Behindertengerechtes Kiel zwischen Anspruch und Wirklichkeit" den Aenne-Liebreich-Preis für Diversitätsforschung der CAU Kiel.
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt weiteres neues Forschungsprojekt
Die DFG hat einen Forschungsförderungsantrag von Prof. Dr. Lingelbach bewilligt. Das Projekt wird sich ab Frühling 2025 in einer dreijährigen Laufzeit mit der Geschichte blinder und sehgeschwächter Menschen in der DDR, ihren sozialen Lagen, ihrem Alltag und ihrer Selbstadvokation beschäftigen.
Mona Rudolph mit dem Martin-Behaim-Dissertationspreis der Gesellschaft für Globalgeschichte ausgezeichnet
Für ihre Dissertationsarbeit „Von Lüderitzbucht nach Berlin und darüber hinaus: Eine Globalisierungsgeschichte der Diamanten aus dem kolonialen Namibia, 1908-1928“ hat Mona Rudolph den Martin-Behaim-Preis der Gesellschaft für Globalgeschichte erhalten. Die Preisvergabe geht einher mit der Publikation der Dissertationsschrift in den Beiträgen zur Globalgeschichte im Stuttgarter Franz Steiner Verlag. Die Druckkosten werden vom Verlag und der Gesellschaft gemeinschaftlich übernommen. Darüber hinaus ist die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert. Mit dem Martin-Behaim-Preis ausgezeichnet werden herausragende Dissertationsarbeiten auf dem Gebiet der außereuropäischen Geschichte bzw. der Globalgeschichte. In ihrer Dissertation spürte Mona Rudolph dem Warenweg der Diamanten von ihren Ursprungsorten im kolonialen Afrika über die Verarbeitung in Europa bis hin zu den Konsumenten in den Vereinigten Staaten nach. Dabei fragte sie nach den entlang und innerhalb der Warenkette vorherrschenden Macht- und Hierarchieverhältnissen sowie nach den Interessen und Handlungsmöglichkeiten der Hauptakteure und nahm die zunehmende Verdichtung globaler Verflechtung über Landes- und Kontinentgrenzen hinweg in den Blick.
Neue Veröffentlichungen:
Christina von Hodenberg, Gabriele Lingelbach, Raphael Rössel (Hg.): Disability and Family Care in Modern European History (= Special Issue Journal of Modern European History, 2024/4)

Schmüser, Pia: Familiäre Rehabilitation? Eine Alltagsgeschichte ostdeutscher Haushalte mit behinderten Kindern (1945-1990), Frankfurt 2023

Borck, Cornelius / Lingelbach, Gabriele (Hgg.): Zwischen Beharrung, Kritik und Reform. Psychiatrische Anstalten und Heime für Menschen mit Behinderung in der deutschen Nachkriegsgeschichte, Frankfurt 2023

Barsch, Sebastian / Bösl, Elsbeth / Lingelbach, Gabriele / Rössel, Raphael (Hgg.): Disability History (= Themenheft Zeithistorische Forschungen 19 [2022], H. 2).

Raphael Rössel: Belastete Familien? Eine Alltagsgeschichte westdeutscher Haushalte mit behinderten Kindern (1945-1990), Frankfurt 2022.

Gabriele Lingelbach (Hg.): Narrative und Darstellungsweisen der Globalgeschichte, Berlin 2022.

