Prof. Dr. Susan Richter

Lehrstuhlinhaberin

Leibnizstr. 8, Raum 112
Telefon: +49 431 880-2280
Telefax: +49 431 880-5253
srichter@histosem.uni-kiel.de

 

Prof. Dr. Susan Richter

Foto: Norbert & Dorothea Lenhardt GbR
Foto für Rhein-Neckar-Zeitung

SPRECHSTUNDE 



nach Absprache per Mail

 

 

WISSENSCHAFTLICHE LAUFBAHN 



2019
Ruf auf die Professur für die Geschichte der Frühen Neuzeit an die Universität der Bundeswehr in München (abgelehnt)

Seit April 2019
Professur für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2013–2019
Vertreterin des Lehrstuhls für die Geschichte der Frühen Neuzeit (Prof. Dr. Thomas Maissen) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

seit Februar 2013
Erteilung der venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte

Sommersemester 2012
Vertretung der Professur für Frühe Neuzeit (Westeuropa) an der LMU München

seit April 2008
Nachwuchsgruppenleiterin einer vierköpfigen Forschergruppe im Exzellenz-Cluster “Asia and Europe”; Projekt A4: “The Fascination of Efficiency: Migrating Ideas and Emerging Bureaucracies since the Early Modern Era” (Link)

August 2008–Februar 2013
Arbeit an der Habilitationsschrift

2006/07    
Vertretung der Epoche der Frühen Neuzeit an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

2002/2003        
Senior Lecturer für einen Intensivkurs in Geschichtlicher Landeskunde und Deutscher Sprache an der University Mara in Shah Alam, Malaysia

2002–2004    
Lehrbeauftragte am Internationalen Studienzentrum, Universität Heidelberg

2001–2004    
Freie Mitarbeiterin der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

1995–2002    
Angestellte der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (studienbegleitend, halbe Stelle)

 

AUSBILDUNG 



Dezember 2007    
Promotion im Fach neuere Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Dissertation zum Thema Fürstentestamente der Frühen Neuzeit als Spiegel kollektiver und persönlicher Herrschaftsauffassungen; Betreuung durch Prof. Dr. Eike Wolgast, Zweitgutachter: Prof. Dr. Thomas Maissen, Note „summa cum laude“

Februar 2002     
Magister Artium in Geschichte und Germanistik; Prädikat “Auszeichnung”

1994–2002    
Studium der Geschichte und Germanistik in Heidelberg

 

FORSCHUNGSINTERESSEN 


 

  • Forschungen zu Zeit und Zeitgenossenschaft
  • Europäische Ideengeschichte
  • Rechtsgeschichte
  • Geschichte der Globalen Verflechtungen
  • Universitätsgeschichte
  • Verwaltungsgeschichte

 

 

HOCHSCHULDIDAKTISCHE QUALIFIKATION 


 

seit 2018
Berufung durch die Wissenschaftsministerin in die Komission für geschichtliche Landeskunde Baden-Württembergs als ordentliches Mitglied

seit 2015
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit beim Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands

seit 2013
Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Historikerverband

seit 2010
Mitglied des Vereins für Reformationsgeschichte
Mitglied der International Research Society for Public Management (IRSPM)
Mitgliedschaft im Historikerverband

seit 2006
Mitgliedschaft in der Johannes a Lasco-Gesellschaft/ Emden

seit 2005         
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Freundeskreises des Historischen Seminars der Universität Heidelberg

seit 2004     
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Geschichtliche Landeskunde am Oberrhein (Baden-Württemberg


 

MITGLIEDSCHAFTEN 



seit 2018
Berufung durch die Wissenschaftsministerin in die Komission für geschichtliche Landeskunde Baden-Württembergs als ordentliches Mitglied

seit 2015
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit beim Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands

seit 2013
Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Historikerverband

seit 2010
Mitglied des Vereins für Reformationsgeschichte
Mitglied der International Research Society for Public Management (IRSPM)
Mitgliedschaft im Historikerverband

seit 2006
Mitgliedschaft in der Johannes a Lasco-Gesellschaft/ Emden

seit 2005         
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Freundeskreises des Historischen Seminars der Universität Heidelberg

seit 2004     
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Geschichtliche Landeskunde am Oberrhein (Baden-Württemberg

 

PREISE & STIPENDIEN 



2021
Zweimonatiges Honorary-Fellowship am Historischen Kolleg/München zur Fertigstellung der Monografie: „Vom Besteck des Zeitgenossen. Gegenwartsdiagnose im Frankreich des 18. Jahrhunderts". (angekündigt für zweites Halbjahr 2021 im Campus-Verlag)

2017
Karl-Ferdinand-Werner-Kurzzeitforschungsstipendium DHI Paris

2011
Research Fellowship am DHI in Washington für die Habilitation

2010
Johann-Daniel-Schoepflin-Preis des Generallandesarchivs Karlsruhe für
die Dissertation „Fürstentestamente der Frühen Neuzeit“

2010  
Eberhard-von-Kuenßberg-Preis für Rechtshistorische Forschungen, Verleihung am 09.02.2010

2008  
Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heidelberg (Vergabe für die fünf besten Dissertationen der Universität)

2003–2004    
Promotionsstipendium der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg

 

 

VERÖFFENTLICHUNGEN 



Veröffentlichungen


 

WISSENSCHAFTLICHE VORTRÄGE UND PRÄSENTATIONEN 



Folgt in Kürze