Aktuelles

  • Ringvorlesung im Wintersemester 21/22

Am 28.10.21 startet unsere Ringvorlesung "erinnern_zerstören_gestalten: Interdisziplinäre Perspektiven zum Umgang mit Denkmalveränderungen in heterogenen Gesellschaften".

Die Ringvorlesung wird immer donnerstags, 18.00-19.30 Uhr, online stattfinden

 ( https://uni-kiel.zoom.us/j/61207800524 / Meeting-ID: 612 0780 0524).

Das vollständige Programm finden Sie hier.

  • Neuerscheinung: Geschichtsdidaktische Perspektive auf die "Vormoderne"

Frisch im OpenAccess erschienen, der erste Band unserer Neuen Reihe "Think! Historically: Teaching History and the Dialogue of Disciplines": Geschichtsdidaktische Perspektive auf die 'Vormoderne': Fachwissenschaft und Fachdidaktik im Dialog.

  • Neuerscheinung: Universitäre Praxisphasen im Fach Geschichte

Seit Langem wird erwartet, dass sich die Lehramtsausbildung vor allem durch eine Ausweitung von Praxisphasen im Studium verbessern lässt. An ein breites fachdidaktisches wie fachpraktisches Publikum gerichtet, versammelt der vorliegende Band konzeptionelle Beiträge und erste empirische Befunde, die sich speziell mit universitären Praxisphasen im Geschichtsstudium befassen. Einem fachspezifischen Fokus folgend, behandeln die Beiträge unter anderem das Verhältnis von Fachwissenschaft und Fachdidaktik sowie die Frage, ob ein Mehr an Praxis die Professionalisierung angehender Geschichtslehrpersonen tatsächlich unterstützt.

Der neue Band von Sebastian Barsch und Oliver Plessow ist per open access verfügbar unter https://www.lit-verlag.de/blog/detail/sCategory/110/blogArticle/31093.

  • Neuerscheinung: Historisches Lernen und Materielle Kultur

Sebastian Barsch / Jörg van Norden (Hg.): Historisches Lernen und Materielle Kultur. Von Dingen und Objekten in der Geschichtsdidaktik

Im Zuge der Etablierung des »New Materialism« wird die Bedeutung von Objekten für menschliche Gesellschaften neu verhandelt. Welches Potenzial dieser Neue Materialismus für Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik hat, ist bisher nur ansatzweise ausgelotet worden, doch es scheint vielversprechend: Wenn Sachquellen nicht als passive Überreste gedeutet werden, sondern auch als Akteure der Gegenwart, wenn sie gesichertes Wissen über die Vergangenheit ermöglichen, dann sind sie in besonderem Maße geeignet, historisches Lernen zu fördern. Oder sind gegenständliche Objekte der interpretativen Willkür genauso ausgeliefert wie jede andere Quelle?

Frei verfügbar beim  transcript-Verlag.

  • Geschichten um die „Cap Arcona“: erinnern oder vergessen?

Am Ende des 2. Weltkrieges ereignete sich in der Lübecker Bucht eine humanitäre Katastrophe. Diese Geschichte wurde anlässlich des 75. Jahrestages von unseren Mitarbeitern Horst Schilling und Volker Gaul didaktisch aufgearbeitet und entführt Lehrkräfte und Lernende in die Diskussion um mögliche Wege des Erinnerns. Kostenloser Download auf der Internetseite des Landesbeauftragten für politische Bildung SH: https://www.politische-bildung.sh/images/Die_Geschichten_um_die_Cap_Arcona_Unterrichtsmaterial_SEK_I.pdf

  • Fellowship-Auszeichnung

Das Projekt „Diagnostik von sprachlichem Handeln im Geschichtsunterricht“ von Professor Sebastian Barsch und Juniorprofessorin Inger Petersen (CAU zu Kiel) wurde mit dem „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“ ausgezeichnet. Weiteres gibt es hier: https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/385-tandem-fellowship